| Wir über uns | |
| Haus- und Straßensammlung 2005 | |
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Haus- und Straßensammlung
zugunsten des |
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Naturschutz braucht nicht nur Engagement, sondern auch Geld! |
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Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) bittet in
der Woche vom 18. April bis 24. März 2005 bei einer Haus- und Straßensammlung
die Mitbürger darum, sich durch Spenden für den Erhalt des Bayerischen
Naturerbes zu engagieren. Die Kreisgruppe Starnberg des LBV ist von den überproportionalen Kürzungen im Haushalt für den klassischen Naturschutz - Artenschutz wie Landschaftspflege - besonders schwer betroffen. Der LBV Starnberg will sich weiterhin fachkundig engagieren können für Tier- und Pflanzenarten, die zum Bild unserer Heimat gehören, die stark gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht sind: So muss z. B. das Brutfloß der Fluss-Seeschwalbe unter beträchtlichem Kostenaufwand renoviert werden, für Libellen wie die Vogelazurjungfer will der LBV Bachufer renaturieren. Aufwändige Landschaftspflege hat in Mooren wie dem Ampermoos oder dem Gilchinger Wildmoos Lungenenzian und Knabenkraut-Orchideen das Überleben gesichert - und diese Pflege muss fortgesetzt werden. Moderner Naturschutz erfordert nicht nur persönliches Engagement, sondern auch professionellen Sachverstand - und dieser kostet ebenso Geld wie der Ankauf schützenswerter Grundstücke. Die spenden wie auch die Erträge aus der Haus- und Straßensammlung sind ein wichtiger Stützpfeiler unserer Finanzplanung - umso mehr, als die Finanznot der Gemeinden und des Staates deren Zuschüsse fast zum Versiegen gebracht hat. In dieser Woche können Sie auch Kindern und Jugendlichen begegnen, die für den LBV als Sammler unterwegs sind. Enttäuschen Sie sie bitte nicht! Die Kinder lernen dabei nicht nur, für den Naturschutz zu argumentieren, sondern nehmen auch die Natur und deren Schutz emotional aus einem ungewohnten Blickwinkel wahr. Wir vom LBV möchten gerne auch in wirtschaftlich schwieriger Zeit für die heimische Natur erfolgreich weiter arbeiten können. Bitte unterstützen Sie den LBV dabei! Mit herzlichem Dank Horst Guckelsberger Kontakt:
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s. auch Aufruf 2003 |