Umwelttipps

LBV Starnberg

 

Nisthilfen - selbst gebaut

 

Quartier für Schleiereulen

Bild aus: Schleiereulen - Auf lautlosen Schwingen (Flyer von LBV/NABU)

Holz:
Mindestens 20 mm starkes Fichten- oder Tannenholz,
ungehobelt-sägerauh.

Kein Holzschutzmittel - Außenwände können mit Leinöl gestrichen werden.

Schrauben statt Nägel verwenden

Anbringen: Möglichst hoch außen oder innen an der Süd- oder Ostseite von Kirchtürmen, Hallen, Lagerhäusern, Scheunen usw.

Die Nistkästen für die Schleiereule werden auch gerne von Turmfalken angenommen. Hinter dem Einflugloch angebracht verhindern diese Nistkästen  das unerwünschte Eindringen von Stadttauben und damit die Verkotung etwa der Glockenstuben.

Sehr nützliches Buch:
Tiere auf Wohnungssuche - Ratgeber für mehr Natur am Haus
, Hrsg. Rudolf L. Schreiber (Deutscher Landwirtschaftsverlag, Berlin 1993, ISBN 3-331-00-660-2; derzeit leider vergriffen, vielleicht im Modernen Antiquariat erhältlich.

Rat holen können Sie sich auch bei Albert Soyer vom LBV Starnberg

H. Guckelsberger

siehe auch: Schleiereulen - Auf lautlosen Schwingen

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