| aus Rundbrief 2005/2 |
LBV Starnberg |
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Wie geht es weiter mit dem Ampermoos? |
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Ampermoos - Grundwasserwiederanhebung - wann endlich? |
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Dem Ampermoos das zum Überleben notwendige
Grundwasser wieder zu verschaffen, ist eines der wichtigsten
Ziele unserer Bemühungen im westlichen Landkreis. Mit - fachlich
begründeter - Ungeduld erwarten wir den Ausgang des
wasserrechtlichen Genehmigungsverfahrens zum Bau einer
Sohlschwelle bei Grafrath. Die über 650 Einwendungen wurden bis
Juni 2005 vom Landratsamt Fürstenfeldbruck bearbeitet - eine
beachtliche Leistung, vor allem wenn man bedenkt, dass in vielen
Fällen von den Gegnern bereits im Vorfeld die Anrufung der
Gerichte angekündigt worden war. Die gute Nachricht dabei ist: Trotz der zahlreichen Einwendungen wird das Verfahren fortgeführt, weil man sich fachlich auf der sicheren Seite weiß. Das Verfahren liegt derzeit zur weiteren, auch rechtlichen Prüfung bei der Regierung von Oberbayern. |
Auch hier ist Sorgfalt - und die kostet
ihre Zeit - angebracht, um eventuellen gerichtlichen Klagen
keinen Raum zu geben. Rechtsstaatliches Handeln hat seinen
Preis, und es zeugt von wenig Einblick und Einsicht, über das
Verfahren oder gar ein “Versagen” der Verbände oder der
Gebietsbetreuer zu schwadronieren. Der LBV Starnberg hat aber auch immer wieder betont: Die großflächige und fachgerechte Pflege des Ampermooses hat die gleiche Bedeutung wie die Wiederanhebung des Grundwasserspiegels. Das eine bleibt ohne das andere ohne dauerhaften Erfolg. Dazu muss auch die Finanzierung der Pflege langfristig gesichert werden - auch das ist eine Herausforderung. Wir engagieren uns weiterhin am Verfahren wie an der Pflege. |
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Horst Guckelsberger |
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