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LBV Starnberg

"Vögel in Deutschland 2008"

Diese extreme Kurzzusammenfassung aus der Broschüre "Vögel in Deutschland - 2008" (siehe diese, Empfehlung!) soll Ihr Interesse an der mehr detaillierten Darstellung in der Broschüre wecken.

► Erhaltungssituation für die Hälfte der Brutvogelarten Deutschlands ungünstig!

► Häufige Arten wie Kiebitz, Bluthänfling und Star stark rückläufig!

► Bodenbrüter weiter im Rückgang!

►Brutvögel der Feuchtgrünländer und Sandstrände am Aussterben!

► Langstreckenziehern geht es überproportional schlecht!

► Klimawandel: Wasservögel verlagern Rastgebiete nordwärts!

► Indikator für Artenvielfalt: Ziel der Nachhaltigkeit noch nicht erreicht!

Die Darstellung erfolgt nach folgenden Kategorien, zum Teil in graphischen Trenddarstellungen:

Häufige Brutvögel wie Buchfink, Haussperling, Amsel, Kohlmeise, Rotkehlchen, Zilpzalp, Blaumeise,..
Gefährdete Brutvögel wie Wachtel, Rebhuhn, Wiesenweihe, Feldsperling, Flussuferläufer, also Arten der Kulturlandschaft, Heiden und Flussauen mit Zunahmen bei Kolkrabe, Saatkrähe und etlichen Entenarten. Hier sind die Gefährdungsursachen besonders relevant für den praktizierten Arten- und Biotopschutz.
Vögel als Indikatoren für Artenvielfalt und Landschaftsqualität, also für Bio-Diversität.
Vögel der Agrarlandschaft wie Kiebitz, Uferschnepfe, Feld- und Heidelerche, Braunkehlchen u. v. m. Hier werden sogar Handlungsempfehlungen formuliert.

Vögel der Wälder mit positiven Trend beim Schwarzstorch und unterschiedlichen Trends u. a. bei Spechten.

Gefährdung und Zugstrategie vor allem bei Langstreckenziehern - nicht nur beim Weißstorch - ist komplex.
Rastende Wasservögel samt etlichen Neozoen relativ positiv bis uneinheitlich, Watvögel jedoch Sorgenkinder.

Besonderheiten 2008 mit einer ersten Kranichbrut in Deutschland und mit See- und Fischadlerbruten in Bayern.

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